Welche Impfungen braucht Ihr Hund? Impfplan für Welpen, Auffrischungen, Tollwut, Kosten und Nebenwirkungen – verständlich erklärt für Ihren Alltag.

Impfung beim Hund

Was ist fällig – und was braucht Ihr Hund wirklich?

Im Impfpass steht ein Datum. Für Sie hängt daran mehr als ein weiterer Termin: Sie möchten Ihren Hund vor Krankheiten schützen und ihm unnötige Behandlungen ersparen. Deshalb wollen Sie wissen, welche Impfung jetzt nötig ist und welche noch Zeit hat.

Vielleicht ist Ihr Hund inzwischen älter. Vielleicht nimmt er Medikamente oder hat die letzte Impfung nicht gut vertragen. Nehmen Sie diese Fragen mit in die Praxis. Sie müssen die Entscheidung nicht allein treffen, sollten sie aber verstehen können.

Eine Impfung beim Hund gehört zur Gesundheitsvorsorge. Welche Impfungen Ihr Hund braucht und wann sie aufgefrischt werden, lässt sich anhand seiner bisherigen Impfungen, seiner Gesundheit und seines Alltags planen. Dazu gehören die Grundimmunisierung beim Welpen, die späteren Auffrischungen und gegebenenfalls der Schutz für gemeinsame Reisen.

1. Welche Impfungen braucht Ihr Hund?

Ein kurzer Spaziergang, ein Treffen mit anderen Hunden, eine Pfütze am Wegrand: Zum Hundeleben gehört der Kontakt mit der Umwelt. Nicht jede Ansteckungsmöglichkeit lässt sich vermeiden. Gegen einige schwere Infektionskrankheiten können Sie Ihren Hund jedoch durch Impfungen schützen.

Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin, kurz StIKo Vet, empfiehlt für Hunde in Deutschland einen grundlegenden Schutz gegen Staupe, Parvovirose und Leptospirose. Diese werden als Core-Impfungen bezeichnet. Welche weiteren Impfungen sinnvoll sind, hängt von der jeweiligen Gefährdung Ihres Hundes ab. [1]

Grundlegende Impfungen für Hunde in Deutschland
Erkrankung Warum der Schutz wichtig ist
Staupe Die Virusinfektion kann unter anderem Atemwege, Darm und Nervensystem schwer schädigen.
Parvovirose Eine schwere, teils tödliche Erkrankung mit Erbrechen und Durchfall; besonders gefährlich für Welpen.
Leptospirose Die bakterielle Infektion kann unter anderem Nieren und Leber schädigen. Sie ist auch auf Menschen übertragbar.

Impfungen bereiten das Immunsystem auf bestimmte Erreger vor. Je nach Krankheit und Impfstoff können sie eine Erkrankung verhindern oder ihren Verlauf deutlich abmildern. Eine Impfung ist deshalb wertvoll, ohne einen vollkommenen Schutz gegen jede Infektion zu versprechen.

Leptospirose betrifft auch Hunde, die nicht schwimmen gehen

Ihr Hund geht nie in einen See? Auch dann ist die Leptospiroseimpfung wichtig. Die Bakterien können über den Urin infizierter Tiere in feuchte Erde und Wasser gelangen. Das Risiko beschränkt sich also nicht auf Hunde, die regelmäßig schwimmen. Die StIKo Vet empfiehlt Impfstoffe mit vier Leptospiren-Komponenten; fragen Sie beim Termin ruhig nach, welcher Impfstoff verwendet wird. [1]

Welche zusätzlichen Impfungen können sinnvoll sein?

Erzählen Sie in der Praxis, wie Ihr Hund lebt. Ob er regelmäßig in eine Hundepension geht oder mit Ihnen in andere Länder reist, macht für die Impfplanung einen Unterschied. Die zusätzlichen Impfungen heißen Non-Core-Impfungen. Das bedeutet nicht, dass sie unwichtig sind: Für einen Hund mit entsprechendem Risiko können sie sehr sinnvoll sein.

  • Hepatitis contagiosa canis, kurz HCC: Die ansteckende Leberentzündung wird in Deutschland als Non-Core-Erkrankung eingeordnet. Der Schutz ist häufig Bestandteil von Kombinationsimpfstoffen.
  • Erreger des sogenannten Zwingerhustens: Impfungen gegen Bordetellen und Parainfluenzaviren können bei vielen engen Hundekontakten sinnvoll sein. Sie schützen nicht gegen sämtliche Ursachen von Husten.
  • Borreliose oder Leishmaniose: Ob diese Impfungen infrage kommen, hängt unter anderem von der jeweiligen Gefährdung und von Reiseplänen ab. Lassen Sie sich den konkreten Nutzen für Ihren Hund erklären.
  • Tollwut: Besonders wichtig bei grenzüberschreitenden Reisen. Die Einzelheiten finden Sie weiter unten.

Im Impfpass begegnen Ihnen diese Namen oft nur als Kürzel. Lassen Sie sich die Einträge beim nächsten Termin zeigen: Wogegen ist Ihr Hund geschützt? Welche Komponenten enthält die geplante Kombinationsimpfung? Und wann sind sie wieder fällig? Sie müssen sich die Abkürzungen nicht merken. Eine kurze schriftliche Übersicht reicht. [1]

2. Welpen impfen: Grundimmunisierung und Auffrischungen

Wenn ein Welpe einzieht, lernen Sie sich erst einmal kennen. Sie finden heraus, wann er müde wird, was ihn erschreckt und wie er zeigt, dass er nach draußen muss. Zu dieser ersten Zeit gehören auch die Impftermine. Bringen Sie zur ersten Untersuchung alle Unterlagen mit, die Sie vom Züchter oder von der vermittelnden Stelle erhalten haben. So kann die Praxis prüfen, welcher Schutz bereits begonnen wurde.

Als Orientierung nennt die StIKo Vet für die Grundimmunisierung folgendes Schema. Die konkreten Termine richten sich außerdem nach dem verwendeten Impfstoff und der Vorgeschichte Ihres Welpen. [1]

Impfplan für Welpen: Orientierung nach StIKo Vet
Alter Empfohlene Core-Impfungen
8 Wochen Staupe, Parvovirose, Leptospirose
12 Wochen Staupe, Parvovirose, Leptospirose
16 Wochen Staupe, Parvovirose
15 Monate Staupe, Parvovirose, Leptospirose

Einfach erklärt: Ein Welpe bekommt über die erste Muttermilch Antikörper seiner Mutter. Anfangs helfen sie ihm bei der Abwehr von Krankheiten. Sie können aber auch verhindern, dass eine frühe Impfung ausreichend wirkt. Da dieser mütterliche Schutz bei jedem Welpen unterschiedlich schnell nachlässt, braucht es mehrere Termine. Ein einzelner Aufkleber im Impfpass bedeutet deshalb noch keine abgeschlossene Grundimmunisierung.

Lassen Sie sich die nächsten Termine mit Datum aufschreiben. Gerade in den ersten Wochen zu Hause geht zwischen Fütterung, kurzen Nächten und den vielen kleinen Fortschritten leicht etwas unter.

Wie oft muss ein erwachsener Hund geimpft werden?

Nach abgeschlossener Grundimmunisierung unterscheiden sich die Intervalle. Leptospirose wird jährlich aufgefrischt; für Staupe und Parvovirose sind je nach Impfstoff Abstände von bis zu drei Jahren vorgesehen. Bei Tollwut gelten die zugelassene Schutzdauer und der dokumentierte Gültigkeitszeitraum. [1]

Ein jährlicher Praxisbesuch bedeutet also nicht automatisch, dass jedes Jahr gegen alles geimpft werden muss. Nehmen Sie den Impfpass zum Gesundheitscheck mit und fragen Sie: „Was braucht mein Hund heute, und was erst später?“ Lassen Sie den nächsten Termin so festhalten, dass Sie zu Hause nicht erst Kürzel und Datumsangaben zusammensuchen müssen.

3. Vor dem Impftermin: Was die Praxis wissen sollte

Sie erleben Ihren Hund jeden Tag. Ihnen fällt auf, wenn er das Frühstück stehen lässt, sich auf dem Spaziergang anders bewegt oder früher seinen Schlafplatz sucht. Die Praxis sieht ihn nur für einen kurzen Moment. Erzählen Sie deshalb von Veränderungen, auch wenn er beim Termin gerade munter wirkt.

Bei einer akuten Erkrankung muss die Praxis beurteilen, ob der Termin verschoben werden sollte. Eine chronische Erkrankung bedeutet dagegen nicht automatisch, dass Ihr Hund grundsätzlich keine Impfungen mehr erhalten darf. Entscheidend sind unter anderem sein aktueller Zustand und seine Behandlung. Bei Medikamenten, die das Immunsystem unterdrücken, braucht es eine besonders sorgfältige individuelle Abwägung. [2]

Checkliste: Diese fünf Punkte helfen beim Termin

  • Impfpass oder EU-Heimtierausweis mitnehmen. Bringen Sie auch ältere Unterlagen mit, wenn Einträge fehlen.
  • Medikamente und Veränderungen nennen. Notieren Sie Namen der Präparate und was Ihnen zuletzt aufgefallen ist.
  • Frühere Impfreaktionen beschreiben. Was war zu sehen, wie bald nach der Impfung und wie lange? Vorhandene Fotos oder Behandlungsunterlagen können helfen.
  • Den Alltag und Reisepläne ansprechen. Dazu gehören Hundepension, regelmäßige Gruppenkontakte und geplante Auslandsaufenthalte.
  • Die nächsten Schritte festhalten. Welche Impfung bekommt Ihr Hund heute? Wann ist die nächste fällig? Bei welchen Reaktionen sollen Sie anrufen?

Fragen Sie bei der Terminvereinbarung auch nach, wenn Ihr Hund große Angst vor Praxisbesuchen hat. Vielleicht lässt sich das Warten anders organisieren. Nehmen Sie seine vertraute Leine und ein sicher sitzendes Geschirr mit. Falls Sie ein neues benötigen, finden Sie hier unsere Hundegeschirre. Klären Sie bei besonderen Fütterungsvorgaben vorher, ob Sie ihm beim Termin seine gewohnten Belohnungen geben dürfen.

Muss Ihr Hund vor der Impfung entwurmt werden?

Ein bestehender Wurmbefall kann den Impferfolg beeinträchtigen. ESCCAP Deutschland empfiehlt, die Wurmkontrolle vor dem Termin zu klären: möglich sind eine Entwurmung zwei bis drei Wochen vorher oder eine Kotuntersuchung wenige Tage vor der Impfung. Wird dabei ein Wurmbefall festgestellt, soll zunächst behandelt und der Impftermin entsprechend verschoben werden. Stimmen Sie das Vorgehen rechtzeitig mit Ihrer Praxis ab. [3]

Hund impfen: Welche Kosten sollten Sie einplanen?

Die Kosten möchten Sie möglichst vor dem Termin kennen. Fragen Sie die Praxis nach einem voraussichtlichen Gesamtpreis einschließlich Untersuchung, Impfstoff und Umsatzsteuer. So können Sie den Betrag einplanen und wissen, welche Leistungen darin enthalten sind.

Die tierärztlichen Gebühren richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte, kurz GOT. Der Rechnungsbetrag hängt unter anderem von den erbrachten Leistungen, dem berechneten Gebührensatz und dem verwendeten Impfstoff ab. Deshalb lässt sich für alle Hunde und Praxen kein einheitlicher Gesamtpreis nennen. [4]

Wenn Sie eine Tierkrankenversicherung haben, schauen Sie vorab in die Bedingungen: Übernimmt Ihr Tarif Impfungen, und gibt es dafür ein jährliches Vorsorgebudget? Ist die Finanzierung gerade schwierig, sprechen Sie das bei der Terminvereinbarung an. Fragen Sie, ob die Praxis eine Zahlungsregelung anbietet, bevor Sie einen fälligen Termin verschieben.

4. Tollwutimpfung beim Hund: Vorfreude auf die Reise, Klarheit im Impfpass

Für Hunde besteht in Deutschland keine allgemeine gesetzliche Impfpflicht. Das ist von den fachlichen Impfempfehlungen und besonderen Vorschriften, etwa für Reisen oder behördliche Seuchenmaßnahmen, zu unterscheiden.

Sie haben eine Unterkunft gefunden, in der Ihr Hund willkommen ist, und überlegen schon, welche Wege Sie gemeinsam erkunden. Schauen Sie vor der verbindlichen Buchung auch in seinen EU-Heimtierausweis. Bei den üblichen Reisen zwischen EU-Ländern ist eine gültige Tollwutimpfung grundsätzlich erforderlich. Dabei kommt es auf die dokumentierten Daten an: [5]

  • Kennzeichnung vor der Impfung: Für die Gültigkeit muss Ihr Hund vor der Tollwutimpfung eindeutig gekennzeichnet sein, in der Regel mit einem Mikrochip.
  • Alter und Wartezeit beachten: Die Erstimpfung erfolgt frühestens mit zwölf Wochen. Nach Abschluss der Erstimpfung müssen grundsätzlich mindestens 21 Tage bis zur Reise vergehen.
  • Gültigkeitsdatum prüfen: Wird eine Auffrischung erst nach Ablauf des bisherigen Schutzes vorgenommen, gilt sie für die Reise als Erstimpfung – mit erneuter Wartezeit.

Eine rechtzeitige Auffrischung innerhalb des gültigen Zeitraums löst diese neue Wartezeit grundsätzlich nicht aus. Für bestimmte Reiseziele gelten zusätzliche Anforderungen; bei manchen Ländern außerhalb der EU kann etwa ein Antikörpernachweis nötig sein. Prüfen Sie die Vorgaben für Hinreise und Rückkehr bei den zuständigen offiziellen Stellen. [5]

5. Nach der Impfung: Lassen Sie den Tag ruhig ausklingen

Nach dem Praxisbesuch darf der Rest des Tages einfach sein. Eine kurze Runde, frisches Wasser, der gewohnte Liegeplatz. Die lange Wanderung und das wilde Toben mit anderen Hunden können warten. Fragen Sie beim Termin, wie lange Ihr Hund sich schonen sollte und ob für den verwendeten Impfstoff besondere Hinweise gelten.

Wenn Ihr Hund nach der Impfung etwas müder ist, weniger Appetit hat oder die Einstichstelle empfindlich reagiert, kann das eine vorübergehende Impfreaktion sein. Lassen Sie ihm Ruhe und achten Sie darauf, wie es ihm weiter geht. Nehmen die Beschwerden zu oder halten sie an, rufen Sie die Praxis an. Sie können dabei ganz konkret beschreiben, was anders ist als sonst. [2]

Bei Atemnot, Kollaps, deutlichen Schwellungen im Gesicht oder wiederholtem Erbrechen nach der Impfung brauchen Sie sofort tierärztliche Hilfe. Warten Sie damit nicht bis zum nächsten Morgen. Solche Anzeichen können zu einer akuten allergischen Reaktion gehören. Informieren Sie auch dann die Praxis, wenn die Impfung schon einige Stunden zurückliegt. [6]

Notieren Sie bei einer auffälligen Reaktion die Uhrzeit und Ihre Beobachtungen. Das hilft der Praxis jetzt bei der Einschätzung und später bei der Impfplanung. Ein zeitlicher Zusammenhang allein beweist zwar nicht, dass die Impfung die Ursache war. Ihre Beobachtung gehört trotzdem in die Patientenakte; die Praxis kann einen Verdachtsfall außerdem melden. [2]

Häufige Fragen zur Impfung beim Hund

Der Impftermin ist überfällig. Muss alles von vorn beginnen?
Das lässt sich ohne Impfpass und verwendeten Impfstoff nicht pauschal beantworten. Lassen Sie prüfen, welche Impfungen fehlen und wie sie nachgeholt werden. Bei abgelaufener Tollwutimpfung müssen Sie besonders auf die erneute Wartezeit für Reisen achten.

Braucht auch ein älterer Hund Impfungen?
Lassen Sie seinen Impfplan weiter überprüfen. Besprechen Sie dabei seine Erkrankungen, Medikamente und Kontakte. Das Alter allein ersetzt diese individuelle Beurteilung nicht.

Kann eine Titerbestimmung eine Impfung ersetzen?
Eine Blutuntersuchung auf Antikörper kann bei bestimmten Erkrankungen, etwa Staupe und Parvovirose, eine Impfentscheidung unterstützen. Sie ist kein allgemeiner Ersatz für sämtliche Impfungen und ersetzt für EU-Reisen keine gültige Tollwutimpfung. Fragen Sie nach dem konkreten Nutzen und den Grenzen des Tests für Ihren Hund. [2] [5]

Darf mein Hund nach der Impfung spazieren gehen?
Planen Sie kurze, ruhige Runden und lassen Sie anstrengende Aktivitäten zunächst weg. Wenn Ihr Hund sich unwohl fühlt, passen Sie den Tag an und fragen bei Bedarf in der Praxis nach. Individuelle Hinweise vom Termin gehen vor.

Ein Impfplan, mit dem Sie zu Hause etwas anfangen können

Bevor Sie die Praxis verlassen, klären Sie noch drei Dinge: Wogegen wurde Ihr Hund heute geimpft? Wann ist die nächste Impfung fällig? Und bei welchen Beschwerden sollen Sie anrufen? Lassen Sie sich wichtige Hinweise aufschreiben.

Zu Hause braucht Ihr Hund keinen besonderen Aufwand. Geben Sie ihm Zeit, wieder in Ruhe anzukommen. Wenn er seinen gewohnten Platz aufsucht, lassen Sie ihn dort schlafen. Und wenn Ihnen etwas auffällt, das Sie nicht einordnen können, haben Sie die richtige Telefonnummer und einen klaren Ansprechpartner.

Quellen und redaktioneller Stand

Stand: 4. Oktober 2026. Grundlage sind die unten genannten tierärztlichen Empfehlungen und offiziellen Informationen. Den individuellen Impfplan legt Ihre Tierarztpraxis nach Untersuchung und anhand der verwendeten Impfstoffe fest.

  1. StIKo Vet: Leitlinie zur Impfung von Kleintieren, 6. Auflage, Stand 06.01.2025 – Impfempfehlungen für Hunde, Grundimmunisierung und Auffrischungen.
  2. WSAVA: Guidelines for the vaccination of dogs and cats, 2024 – individuelle Impfentscheidungen, Antikörpertests und Impfreaktionen.
  3. ESCCAP Deutschland: Wurmkontrolle vor der Impfung, Stand März 2026.
  4. Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) – insbesondere §§ 1, 2 und 7.
  5. Europäische Union: Reisen mit Haustieren – Tollwutimpfung, Kennzeichnung, Wartezeiten und weitere Reisevorgaben.
  6. AAHA: Reacting to reactions in general practice, 2023 – Erkennen akuter allergischer Reaktionen.
Zurück zum Blog
Hinterlasse einen Kommentar