Hundesteuerbefreiung von Assistenzhunden
Assistenzhunde sind ab 2025 von der Hundesteuer befreit – endlich ist Schluss mit Zahlen!
Stellen Sie sich vor: Sie spazieren mit Ihrem Blindenführ- oder Mobilitätsassistenzhund durch den Park. Die Sonne wärmt Ihr Gesicht und zum ersten Mal seit Jahren denken Sie nicht an die Hundesteuer.
Ab 2025 ist es so weit:
Zertifizierte Assistenzhunde – Blindenführhunde, Mobilitätsassistenzhunde, Signal- und Warnhunde – sind bundesweit von der Hundesteuer befreit. Komplizierte Ausnahmeregeln und Flickenteppich-Verordnungen gehören der Vergangenheit an. Es gibt einen klaren, gerechten Rahmen, der anerkennt, wie essenziell Ihr Hund für Ihren Alltag ist.
Hier gibt es die schönsten Hundebetten für Ihren Liebling!
Listenhunde & Co.: Wer zahlt, zahlt mehr.
Die Kehrseite der Medaille: Ab 2025 steigen die Abgaben – vor allem für Listenhunde. Aber auch Halter nicht gelisteter Rassen müssen tiefer in die Tasche greifen.
Ja, das ist ärgerlich. Gleichzeitig zeigt es aber auch, wie ernst das Thema Gefahrenprävention genommen wird.
Neues Tierschutzgesetz: Mehr Pflichten, klare Grenzen.
Registrierungspflicht für Hunde und Katzen – bundesweit. Ziel ist es, den illegalen Welpenhandel endlich einzudämmen.
Das Qualzucht-Verbot wird verschärft: Hunde mit Qualzuchtmerkmalen dürfen weder ausgestellt noch online beworben werden, außer zu Aufklärungszwecken.
Züchtern wird eine Übergangsfrist von 15 Jahren eingeräumt, um ihre Linien umzustellen.
Damit gilt: Der Schutz unserer Hunde rückt noch stärker in den Fokus – und zwar verbindlich.
Diese Regeln bleiben bestehen – und das ist gut so!
Auslauf und Sozialkontakt: Täglich, ausreichend, verbindlich.
Anbindehaltung ist tabu, darüber wird nicht diskutiert.
Es dürfen keine schmerzhaften Erziehungsmethoden wie Stachelhalsbänder eingesetzt werden.
Zuchtauflagen: Maximal drei Würfe gleichzeitig, mindestens vier Stunden täglicher Umgang mit den Welpen.
Bei Reisen mit Hund bleiben die Tollwutimpfung, der EU-Heimtierausweis und länderspezifische Auflagen Pflicht.
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Reisen mit Hund: Worauf Sie achten sollten.